Quuuaaak!
Das sieht schon nach einem ziemlich perfekten Sommer aus: den ganzen Tag lang am Teich abhängen… immer abwechselnd eine Runde im kühlen Nass paddeln, dann wieder auf einem Seerosenblatt chillen… Frosch müsste man sein. 😀






Fotografiert an einem Teich hier in der Nähe. 🙂
Teichfrosch fotografieren: wie?
Möchtest du diese urigen kleinen Kerlchen auch gern mal fotografieren? – Ein Blick hinter die (technischen) Kulissen…
Teichfrösche siedeln sich gerne an Gartenteichen oder Tümpeln an. In den Sommermonaten hast du gute Chancen, sie dort zu entdecken. Sie sitzen gern am Teichrand, auf Steinen oder Seerosenblättern und lassen es sich gut gehen. Oft hörst du sie auch schon aus der Entfernung quaken, vor allem gegen Abend.
Frösche sind relativ scheu; wenn sie sich erschrecken, hopsen sie ins Wasser und tauchen unter. Daher bist du mit einem Teleobjektiv gut beraten, um genügend Abstand halten zu können. Vermeide ruckartige Bewegungen und lass dir Zeit. Auch ein verschreckter Frosch taucht irgendwann wieder auf und sondiert die Lage nochmal. 😉
Diese Fotostrecke hier ist mit dem Sigma 70-200mm auf der Canon 5D Mk III entstanden. Ich habe mit Offenblende bei f/2.8 fotografiert, damit der Hintergrund schön in Unschärfe verschwimmt. Da die Frösche sich nicht viel bewegen, reichte 1/125 – 1/160 Sekunde als Belichtungszeit aus. Die ISO konnte ich zwischen 100 und 200 halten (einige Bereiche des Teichs lagen mehr im Schatten).
Anschließend habe ich die Fotos in Lightroom und Photoshop noch ein wenig bearbeitet.
Über die Autorin
Anne Schwarz
Hey, ich bin Anne - Multipassionate, waschechtes Dorfkind, Pferdemädchen und Bloggerin aus Leidenschaft.
Hier schreibe ich über meine vielen Hobbys und was sonst so in meinem (Lieblings-)Alltag passiert.
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Merci 🙂