Werifesteria – Im Wald
Mein Lieblingswald ist klein – ringsum umgeben von Feldern und Wiesen, in der Mitte durchschnitten von einer schmalen Straße. Von außen sieht er recht unscheinbar aus… von innen ganz anders:
Mein Lieblingswald ist klein – ringsum umgeben von Feldern und Wiesen, in der Mitte durchschnitten von einer schmalen Straße. Von außen sieht er recht unscheinbar aus… von innen ganz anders:
Braun und nass – das beschreibt unseren Garten derzeit ganz gut. Der Herbst hat Einzug gehalten… ganz viele Fotos davon gibt’s wieder im Gartenguckloch:
Mir blutete ja das Herz, als ich meinen Lavendel herunterschnitt… aber ich trockne die Blüten, um Duftsäckchen herzustellen:
Beim #fotoprojekt17 habe ich diesmal eine ganz konkrete Aufforderung für dich – und zwar bitte ich dich um einen Herbstspaziergang mit deiner Kamera!
Der Herbst hat Einzug gehalten in unseren Garten… Astern, Chrysanthemen und Erika blühen um die Wette und wir ernten jede Menge Äpfel:
Mabon ist das Fest der Herbst-Tagundnachtgleiche – der Moment, in dem Licht und Dunkel im Gleichgewicht sind. Was dieses Fest bedeutet, wie ich es feiere und was der Jahreskreis damit zu tun hat:
Dunkle Wolken werden über den Himmel geschoben, kündigen den Herbst an. Frisch ist es, aber noch nicht so kalt, als dass der Atem in der Luft schon kleine Wölkchen bilden würde… ich bin unterwegs an der Wahnbachtalsperre.
Am Wochenende waren gute Freunde von uns zu Besuch und wir haben eine Kochsession veranstaltet.
Herausgekommen ist dabei ein vegetarisches Menü, das ich euch hier natürlich nicht vorenthalten möchte… 🙂
Perfekt für usselige Abende in der kalten Jahreszeit: Kürbisschnitze aus dem Ofen mit Rosinenreis, dazu gebratene Apfelscheiben mit Zimt & Honig… 🙂
„Wenn du immer versuchst normal zu sein,
Maya Angelou
wirst du niemals erfahren,
wie besonders du sein kannst.“